Wir hatten schon lange kein Japanisch…
Nachdem ich den Japan-Donnerstag ja Mitte Oktober letzen Jahres habe auslaufen lassen, war hier zu Japan nicht viel los. Dabei schätze ich Japans Häuslebauer doch sehr. Also Zeit für Nachschub.
Nachdem ich den Japan-Donnerstag ja Mitte Oktober letzen Jahres habe auslaufen lassen, war hier zu Japan nicht viel los. Dabei schätze ich Japans Häuslebauer doch sehr. Also Zeit für Nachschub.
Bei Remodelista habe ich diese nette Serie gefunden: Toilettenpapier-Halter in gleich 5 Versionen.
Winipeg ist eine kalte Stadt. Und was macht man in einer kalten Stadt? Wintersport natürlich!
via Ladies and Gentlemen für 58$ (Oder ihr baut euch das selber… ist ja nicht sooo schwer!)
Bei Remodelista habe ich dieses Bootshaus entdeckt. Viel Holz, viel Glas.
Ich habe das Problem auch. Man kommt nach Hause, hat der Post in die Hand und im Flur knallt man die Breife einfach irgendwo hin und *schwupps* bricht das Chaos aus.
Eine Lösung für Menschen mit kleinem Postaufkommen bietet diese Schale für ca. 50 Euro. Vorne findet der Hausschlüssel Platz, hinten die Post. Das ist eine nette kleine Geschenkidee für die Weihnachtsgeschenke -Serie 2011.
So, heute beschliessen wir die Japan-Reihe am Donnerstag mit einer Mischung aus Alt und Neu, aus Tradition und Moderne.
Wir hatten ja erst kürzlich das Thema Innenhof in meiner Japan-Reihe. Dieser hier ist jetzt aber eine viel nettere Variante.
Mikel Irastorza ist spanischer Interior Designer und hat dieses, ebenfalls spanische Appartment gestaltet.
Also verliere ich nicht viele Worte und wir starten gleich mit Bilder des “House in Fukawa”.
Dieses Haus habe ich bei Recherchen zum Fotografen (der Fotografin?) Seiya Miyamoto gefunden.
Samstag hatte ich doch dieses japanische Haus gefunden. Und nicht nur dass, ich fand gleich eine ganze Menge solcher architektonischer Perlen.
Der Preis wird nur “auf Anfrage” bekanntgegeben. Na, wenn uns das nicht zu einem DIY-Samstag reizt!
Die Garderobe von Philipp Mainzer wird von e15 produziert und macht einen schicken, schlanken Eindruck. Aber da alles bei e15 nicht gerade preiswert ist, nutzen wir das Bild wohl eher als Inspiration und lassen uns lieber was ähnliches von Schreiner klöppeln.
Ganz ambitionierte Leser können natürlich auch selbst zur Laubsäge greifen!
Völlig zu Recht haben die sympathischen Jungs von Kieser und Spath mehrere Designpreise eingeheimst.
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