100 Häuser von 100 Architekten
Ein wunderbares Buch. Ich bin ja eher ein Laie was Architektur angeht und daher ist dieses Buch für mich sehr spannend.

Ich habe viele nette Kleinigkeiten entdecken können und finde, dass einige Architekten vor fast 100 Jahren Dinge gebaut haben, die heute noch als “modern” durchgehen würden. Hut ab.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die aphabetische Ordnung, denn Bauhaus, Postmoderne und Jahrhundertwende sind wild gemischt. Aber man liest sich schnell ein und am Ende fand ich die Mischung eher erfrischend.
Die grundlegende Fragestellung des Buches “Was passiert eigentlich, wenn der Bewohner eines Hauses gleichzeitig sein Architekt ist?” wird ausführlich beantworten.
Verblüffend fand ich, wie einfach einige Architekten ihre eigenen Behausungen gestalten. Sie wohnen oft lange nicht so extravagant wie Ihre Clientel. Man sieht, dass es ihnen oft gelingt, den eigenen Stil umzusetzen und dabei durch geschickte Reduzierung der eigenen Handschrift einen wohnlichen Raum zu schaffen.
Unbeding was für den “Coffe Table”!

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