Terrarien sind der heisse Schei**

Also zumindest scheint das so. Denn auf immer mehr Blogs und in immer mehr Magazinen laufen sie mir über den Weg. Diese kleinen, abgekapselten Welten.

Kakteen im Glas

Mal mit kleinen Bewohnern aus Plastik mal bepflanzt mit Moos, mal bestückt mit Sukkulenten (dazu ja neulich schon).

Aus diesem Anlass fühlte ich mich vom Trend zu einem Round Up gedrängt. Ich habe euch also ein paar schöne Exemplare zusammengestellt.

Die Design Variante der Glaswelten

Für die folgenden Ausgaben der kleinen Welten blättert man leider viel Geld auf den Tresen. Ab 300€ geht´s los. Dafür sind die Gefässe oft mundgeblasen oder handgestreichelt.

Terrarium

Terrarien
via StylInRooms by litill

die Luxusversion von Terrarium
via betterlivingthroughdesign by James Modern Terrariums

Terrarium

Die preisgünstigere Inspiration

Wer nicht vor hat, soviel Geld auszugeben, kann sich nach günstigeren Gefässen, wie zum Beispiel dieser Tortenglocke umschauen.

die Frühlingsvariante
via poetchome by Preston Bailey

Ich habe ausserdem gute Erfahrungen mit Glasgefässen aus der Apotheke gemacht. Die bekommt man oft sehr günstig.

DYI Terrarien

Natürlich geht´s auch winzig klein und in Handarbeit. Die Anleitung dazu habe ich euch auch rausgesucht.

Und für alle Liebhaber von Essiggurken:
Grün im Glas
via poetchome by Wary Meyers

Terrarium in der Glühbirne
via lifehacker

Das Terrarien Fazit

Ich habe mich schon zweimal mit einem Terarium versucht. Wenn man die Kohletabletten im Erdreich nicht vergisst, ist das auch eine nette Sache. Und man sollte unbedingt darauf achten, dass die Öffnung zur Belüftung ausreichend groß und ggf. zu verschliessen ist. Wenn nicht, dann sollte die Öffnung wenigstens an der Seite sein. Denn sonst staubt die kleine Welt schnell zu. Oder man bedient sich halt einer
Käseglocken
Variante.



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